<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Wahlprogramm 2018: Kapitel</title>
            <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/feedmotions</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>Wahlprogramm 2018: Kapitel</title>
                <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/feedmotions</link>
            </image><item>
                        <title>nachhaltig und digital</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Nachhaltigkeit_und_Digitalisierung-23678</link>
                        <author>Plenum (beschlossen am: 17.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Nachhaltigkeit_und_Digitalisierung-23678</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Neben einer Versorgung der Universität mit 100% Ökostrom möchten wir auch durch die Ausrüstung geeigneter Uni-Dächer mit Photovoltaik-Anlagen die Energiewende vor Ort voranbringen. Außerdem sollen die Uni und das Studierendenwerk in ihren Abläufen den Papierverbrauch minimieren und ein integriertes Müllvermeidungskonzept entwickeln. Damit dies an der Uni koordiniert geschehen kann, soll eine Stabsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet werden. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zentrale Stabsstelle für Nachhaltigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Photovoltaik auf Unidächern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Minimierung des Papierverbrauchs</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige</span><span class="underline"> Mensa</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Auszeichnung der Inhaltsstoffe essentiell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau undHaltung nutzen. In den Bistros fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, allerdings dürfen niedrigere Preise keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben. Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser. Wir möchten eine sozial verträgliche, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Dazu gehören auch institutsnahe Angebote; die Schließung des Bistros &quot;Durchblick&quot; in der Fliednerstraße und der veganen Mensa &quot;Kratzers&quot; gehen dabei in die völlig falsche Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass möglich schnell eine neue Lösung umgesetzt wird. Wir haben &quot;Keep Cups&quot; in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Auch wollen wir mehr faire, nachhaltige und gesunde Auswahl in den Snackautomaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- gesündere und vielfältigere Auswahl in Automaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- faire Arbeitsbedingungen für Angestellte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Leezenliebe </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, möchte CampusGrün Fahrradpumpen an allen Instituten installieren. Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden. Ein Verleih von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen. Das morgendliche Chaos bei der Parkplatzsuche ist allen Studierenden bekannt. CampusGrün fordert die Universität auf, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fahrradpumpen an allen Instituten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau von Fahrradservicepunkten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lastenfahrradverleih<br>
- Ausbau von Fahrradstellplätzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- universitäres Fahrradkonzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist das Thema der Zukunft. Entsprechend sollte gerade die Universität als Ort der Innovation in diesem Bereich vorangehen – das ist aber nicht der Fall. Oft ist die Lehre noch im letzten Jahrhundert hängengeblieben. CampusGrün fordert deshalb sowohl die technischen Möglichkeiten für neue Lehrformen zu schaffen, als auch Lehrende darin zu schulen. Auch auf der Service-Seite muss noch vieles besser werden: Wichtige digitale Angebote der Uni müssen in einem schnell erreichbaren und zeitgemäßen Design gebündelt werden. Der AStA hat hier unter CampusGrün erste Schritte unternommen und digitalisiert viele seiner Angebote. Internet muss auch an anderen Lernorten als den Universitätsgebäuden zur Verfügung stehen. Bei alldem gilt es, den Datenschutz zu beachten, denn Datenschutz ist kein Selbstzweck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- E-Lectures ausbauen und mehr Hörsäle dafür ausstatten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vorlesungen zusammen mit dem Präsentationsverlauf als Podcast hochladen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Modernes und zeitgemäßes Campussystem einführen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bündelung wichtiger Services der Universität online und in einer App</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mobiloptimiertes Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neue digitale Lern- und Lehrformen fördern sowie Weiterbildungsangebote zur Verfügung stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorhaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni-WLAN in der ganzen Innenstadt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:56:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>queerfeministisch und weltoffen</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Diversity__Queerfeminismus-33239</link>
                        <author>Plenum (beschlossen am: 17.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Diversity__Queerfeminismus-33239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus an der Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben. Menschen, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen, stoßen jedoch oftmals auf Barrieren - vom Gang zur Toilette bis zum Geschlechtseintrag bei der Immatrikulation oder dem Semesterticket. Um die Uni zu einem diskriminierungssfreien Ort zu machen, müssen diese Barrieren abgebaut werden! Das Frauenreferat, das Lesbenreferat (Interessenvertretung lesbischer, bi- und transsexueller Studentinnen) sowie das Schwulenreferat sind dafür als Interessenvertretung unverzichtbar und leisten wertvolle Arbeit. Wir unterstützen die autonomen Referate und möchten, dass diese in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben. Wir schaffen eine Plattform für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. So möchten wir queerfeministische Themen leichter zugänglich machen und sichere Räume für Diskurse schaffen. Die Vernetzung feministisch aktiver Gruppen ist uns wichtig, um so die Chancen für feministisches Engagement zu erhöhen. Für eine bessere Familienplanung für Studierende ohne ausreichende finanzielle Mittel setzen wir uns für eine Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln analog zum Modell an der Hochschule Niederrhein ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unisex Toiletten in allen Unigebäuden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streichung der Geschlechterzugehörigkeit vom Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwillige Angabe der Geschlechterzugehörigkeit auf allen universitären Formularen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uniweites Diversity-Konzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhaltung und Unterstützung der autonomen Referate</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vernetzung (queer)feministischer Gruppen<br><br>
- Kostenfreie Bereitstellung von Verhütungsmitteln für finanziell benachteiligte Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus in der Lehre</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen* sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. Darüber hinaus werden frauenfeindliche Inhalte immernoch reproduziert. So können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Medizinstudierende erlernen ein einseitiges Bild vom Mann als Normpatienten. Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepresentiert und finden als vermeintlich weibliche* Themen zu wenig Beachtung. An der Universität wünschen wir uns ein aufgeschlossenes Umfeld, in dem strukturelle Probleme angegangen und nicht ins Private (Weibliche) verdrängt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen es als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftabbruches verfügen, sich darüber informieren können und dafür zuverlässige, zugängliche Quellen finden. Diese Möglichkeit muss durch offene und sensibilisierte Lehre sowie Forschung geschaffen werden. Ein Informationsverbot, wie es zur Zeit mit § 219a StGB besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen. Generell bekennen wir uns auch zur Abschaffung von § 218 und § 219 StGB, denn nur durch eine Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, lässt sich eine vernünftige Ausbildung von Ärzt*innen in diesem Bereich sicherstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- kritische Evaluation der Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in die Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Einbeziehung von Frauen* in Forschung und Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Verbindungen und Burschenschaften</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab! Immer wieder werben diese Gruppen zum Beispiel mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbunden Konsequenzen. Verbindungen schließen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen aus und fördern elitäre Strukturen. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindungen und Burschenschaften aus der Liste der Hochschulgruppen streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Informationen bereitstellen und kritische Veranstaltungen zum Thema Verbindungen organisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Koalition mit Listen, die Mitglieder in Burschenschaften haben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Inklusion</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht alleine lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützungen und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Geflüchtete an den Hochschulen und für Menschen mit Behinderung. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich Gebärdensprachkurse in der Uni verankern und das Studi-Kids-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen Eltern-Kind-Räume in denen sie sich zurückziehen können. Die Universität und ihre Gebäude müssen barrierefrei sein, damit auch Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Studium teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine verstärkte Einbindung des Referats für Finanziell und Kulturell benachteiligte Studierende (FiKuS) und des Referats für chronisch Kranke und Behinderte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Barrierefreiheit in allen universitären Einrichtungen und Gebäuden und in Gebäuden des Studierendenwerks</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Diskriminierungen bekämpfen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Studierende werden tagtäglich diskriminiert, sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen oder Diskriminierungen durch Höhergestellte. Besonders bei negativen Erfahrungen in denen ein Machtgefälle besteht, ist es für die Opfer schwierig, sich zu wehren. Wir fordern einen anonymen Briefkasten, um ihnen eine Stimme zu geben. Durch eine Auswertung werden diskriminierende Strukturen an der Universität quantifizierbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diskriminierung von Frauen* spiegelt sich in den universitären Karrierechancen wider. Je weiter die Karriere voranschreitet, desto stärker nimmt der Frauen*-Anteil ab. So sind unter Professor*innen nur 22% Frauen* vertreten. Um dies zu ändern, brauchen wir eine verbindliche Quote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster studieren 54% Frauen*, doch in universitären und studentischen Gremien sind diese nicht gleichberechtigt vertreten. Wir möchten, dass an der Uni Frauen* und Männer* gleichberechtigt in Gremien vertreten sind und die gleichen Möglichkeiten haben, sich beteiligen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- anonyme Meldestelle bei Diskriminierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Quotierung universitärer und studentischer Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindliche Frauen*quote bei der Besetzung von Professuren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsfolien, -unterlagen und Studienarbeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Rassismus und Antisemitismus bekämpfen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verbreitet und nimmt weiter zu. Und auch die Universität als Teil der Gesellschaft ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern! Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür sensibilisieren und niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Auch 73 Jahre nach Auschwitz ist Antisemitismus immer noch ein Problem in der Gesellschaft und leider auch im akademischen Bereich. Unser Anspruch ist es, dass in Verschwörungstheorien versteckter Antisemitismus und Israelfeindlichkeit an der Universität keinen Platz haben. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung. Auch stellen wir uns klar gegen Wissenschafts- und Kulturboykottaufrufe gegenüber Israel. Wir lehnen jede Unterstützung der antisemitischen &quot;Boycott, Divest, Sanction&quot;-Bewegung ab. Auch eine Zusammenarbeit mit allen anderen menschenfeindlichen Organisationen lehnen wir ab. Im Zuge unserer Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch eine Umbenennung der Universität, da Wilhelm der II. für den Völkermord an den Herero und Nama, chauvinistische Kriegstreiberei und Antisemitismus steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für rassistische Diskriminierungen sensibilisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Gelder und Räume für die BDS-Bewegung und alle anderen menschenfeindlichen Organisationen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni umbenennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:56:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>sozial und gerecht</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Soziale_Gerechtigkeit-12476</link>
                        <author>Plenum (beschlossen am: 17.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Soziale_Gerechtigkeit-12476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und des Wegfalls der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden.<br>
Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausfinanzierung der Studierendenwerke durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk<br><br>
- mehr bezahlbaren Wohnraum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierenden einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!<br><br>
Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:47:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Not my Hochschulgesetz</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Not_my_Hochschulgesetz-1945</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Not_my_Hochschulgesetz-1945</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwarz-gelbe Landesregierung plant die Rechte der Studierenden massiv zu beschneiden. Sie will mehr Anwesenheitspflichten, verbindliche Studienverlaufspläne und die Einschränkung der studentischen Mitbestimmung in universitären Gremien ermöglichen. Im gleichen Zug lässt sie durch die geplante Abschaffung der Friedensklausel Kriegsforschung zu und schafft die Vertretung der studentischen Hilfskräfte (SHKs) ab. Wir kämpfen gegen das geplante Studierendengängelungsgesetz!<br>
Darüber hinaus kämpfen wir gegen die angekündigten Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern. Diese Studiengebühren sind populistisch, ausländer*innen- und bildungsfeindlich. Bildung muss kostenfrei zugänglich sein. Wir fordern mehr Mitbestimmung an der Uni und ein selbstbestimmtes Studium! Dazu setzen wir uns für die Digitalisierung der Lehre statt Anwesenheitspflichten und für mehr Wahlmöglichkeiten im Studienverlauf ein. Außerdem fordern wir eine echte Viertelparität im Senat der Universität sowie ein studentisches Prorektorat. Zusätzlich setzen wir uns für eine Abschaffung des Hochschulrates in seiner heutigen, undemokratischen und intransparenten Form ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Digitalisierung der Lehre statt Anwesenheitspflichten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein selbstbestimmteres Studium für alle Studierenden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kampf gegen ausländer*innenfeindliche Studiengebühren und das Studierendengängelungsgesetz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Mitbestimmung: echte Viertelparität im Senat, ein studentisches Prorektorat</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:46:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Diversity &amp; Queerfeminismus</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4937</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4937</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus an der Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben. Menschen, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen, stoßen jedoch oftmals auf Barrieren - vom Gang zur Toilette bis zum Geschlechtseintrag bei der Immatrikulation oder dem Semesterticket. Um die Uni zu einem diskriminierungssfreien Ort zu machen, müssen diese Barrieren abgebaut werden! Das Frauenreferat, das Lesbenreferat (Interessenvertretung lesbischer, bi- und transsexueller Studentinnen) sowie das Schwulenreferat sind dafür als Interessenvertretung unverzichtbar und leisten wertvolle Arbeit. Wir unterstützen die autonomen Referate und möchten, dass diese in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben. Wir schaffen eine Plattform für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. So möchten wir queerfeministische Themen leichter zugänglich machen und sichere Räume für Diskurse schaffen. Die Vernetzung feministisch aktiver Gruppen ist uns wichtig, um so die Chancen für feministisches Engagement zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unisex Toiletten in allen Unigebäuden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streichung der Geschlechterzugehörigkeit vom Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwillige Angabe der Geschlechterzugehörigkeit auf allen universitären Formularen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uniweites Diversity-Konzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhaltung und Unterstützung der autonomen Referate</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vernetzung (queer)feministischer Gruppen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus in der Lehre</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen* sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. Darüber hinaus werden frauenfeindliche Inhalte immernoch reproduziert. So können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Medizinstudierende erlernen ein einseitiges Bild vom Mann als Normpatienten. Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepresentiert und finden als vermeintlich weibliche* Themen zu wenig Beachtung. An der Universität wünschen wir uns ein aufgeschlossenes Umfeld, in dem strukturelle Probleme angegangen und nicht ins Private (Weibliche) verdrängt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen es als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftabbruches verfügen, sich darüber informieren können und dafür zuverlässige, zugängliche Quellen finden. Diese Möglichkeit muss durch offene und sensibilisierte Lehre sowie Forschung geschaffen werden. Ein Informationsverbot, wie es zur Zeit mit § 219a StGB besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen. Generell bekennen wir uns auch zur Abschaffung auch von § 218 und § 219 StGB.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- kritische Evaluation der Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in die Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Einbeziehung von Frauen* in Forschung und Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Verbindungen und Burschenschaften</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab! Immer wieder werben diese Gruppen zum Beispiel mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbunden Konsequenzen. Verbindungen schließen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen aus und fördern elitäre Strukturen. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindungen und Burschenschaften aus der Liste der Hochschulgruppen streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Informationen bereitstellen und kritische Veranstaltungen zum Thema Verbindungen organisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Koalition mit Listen, die Mitglieder in Burschenschaften haben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Inklusion</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht alleine lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützungen und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Geflüchtete an den Hochschulen und für Menschen mit Behinderung. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich Gebärdensprachkurse in der Uni verankern und das Studi-Kids-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen Eltern-Kind-Räume in denen sie sich zurückziehen können. Die Universität und ihre Gebäude müssen barrierefrei sein, damit auch Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Studium teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine verstärkte Einbindung des Referats für Finanziell und Kulturell benachteiligte Studierende (FiKuS) und des Referats für chronisch Kranke und Behinderte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Barrierefreiheit in allen universitären Einrichtungen und Gebäuden und in Gebäuden des Studierendenwerks</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Diskriminierungen bekämpfen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Studierende werden tagtäglich diskriminiert, sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen oder Diskriminierungen durch Höhergestellte. Besonders bei negativen Erfahrungen in denen ein Machtgefälle besteht, ist es für die Opfer schwierig, sich zu wehren. Wir fordern einen anonymen Briefkasten, um ihnen eine Stimme zu geben. Durch eine Auswertung werden diskriminierende Strukturen an der Universität quantifizierbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diskriminierung von Frauen* spiegelt sich in den universitären Karrierechancen wider. Je weiter die Karriere voranschreitet, desto stärker nimmt der Frauen*-Anteil ab. So sind unter Professor*innen nur 22% Frauen* vertreten. Um dies zu ändern, brauchen wir eine verbindliche Quote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster studieren 54% Frauen*, doch in universitären und studentischen Gremien sind diese nicht gleichberechtigt vertreten. Wir möchten, dass an der Uni Frauen* und Männer* gleichberechtigt in Gremien vertreten sind und die gleichen Möglichkeiten haben, sich beteiligen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- anonyme Meldestelle bei Diskriminierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Quotierung universitärer und studentischer Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindliche Frauen*quote bei der Besetzung von Professuren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsfolien, -unterlagen und Studienarbeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Rassismus und Antisemitismus bekämpfen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verbreitet und nimmt weiter zu. Und auch die Universität als Teil der Gesellschaft ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern! Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür sensibilisieren und niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Auch 73 Jahre nach Auschwitz ist Antisemitismus immer noch ein Problem in der Gesellschaft und leider auch im akademischen Bereich. Unser Anspruch ist es, dass in Verschwörungstheorien versteckter Antisemitismus und Israelfeindlichkeit an der Universität keinen Platz haben. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung. Auch stellen wir uns klar gegen Wissenschafts- und Kulturboykottaufrufe gegenüber Israel. Wir lehnen jede Unterstützung der antisemitischen &quot;Boycott, Divest, Sanction&quot;-Bewegung ab. Auch eine Zusammenarbeit mit allen anderen menschenfeindlichen Organisationen lehnen wir ab. Im Zuge unserer Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch eine Umbenennung der Universität, da Wilhelm der II. für den Völkermord an den Herero und Nama, chauvinistische Kriegstreiberei und Antisemitismus steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für rassistische Diskriminierungen sensibilisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Gelder und Räume für die BDS-Bewegung und alle anderen menschenfeindlichen Organisationen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni umbenennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:59:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Diversity &amp; Queerfeminismus</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4936</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus an der Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben. Menschen, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen, stoßen jedoch oftmals auf Barrieren - vom Gang zur Toilette bis zum Geschlechtseintrag bei der Immatrikulation oder dem Semesterticket. Um die Uni zu einem diskriminierungssfreien Ort zu machen, müssen diese Barrieren abgebaut werden! Das Frauenreferat, das Lesbenreferat (Interessenvertretung lesbischer, bi- und transsexueller Studentinnen) sowie das Schwulenreferat sind dafür als Interessenvertretung unverzichtbar und leisten wertvolle Arbeit. Wir unterstützen die autonomen Referate und möchten, dass diese in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben. Wir schaffen eine Plattform für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. So möchten wir queerfeministische Themen leichter zugänglich machen und sichere Räume für Diskurse schaffen. Die Vernetzung feministisch aktiver Gruppen ist uns wichtig, um so die Chancen für feministisches Engagement zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unisex Toiletten in allen Unigebäuden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streichung der Geschlechterzugehörigkeit vom Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwillige Angabe der Geschlechterzugehörigkeit auf allen universitären Formularen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uniweites Diversity-Konzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhaltung und Unterstützung der autonomen Referate</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vernetzung (queer)feministischer Gruppen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus in der Lehre</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen* sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. Darüber hinaus werden frauenfeindliche Inhalte immernoch reproduziert. So können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Medizinstudierende erlernen ein einseitiges Bild vom Mann als Normpatienten. Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepresentiert und finden als vermeintlich weibliche* Themen zu wenig Beachtung. An der Universität wünschen wir uns ein aufgeschlossenes Umfeld, in dem strukturelle Probleme angegangen und nicht ins Private (Weibliche) verdrängt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen es als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftabbruches verfügen, sich darüber informieren können und dafür zuverlässige, zugängliche Quellen finden. Diese Möglichkeit muss durch offene und sensibilisierte Lehre sowie Forschung geschaffen werden. Ein Informationsverbot, wie es zur Zeit mit § 219a StGB besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen. Generell bekennen wir uns auch zur Abschaffung auch von § 218 und § 219 StGB.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- kritische Evaluation der Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in die Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Einbeziehung von Frauen* in Forschung und Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Verbindungen und Burschenschaften</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab! Immer wieder werben diese Gruppen zum Beispiel mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbunden Konsequenzen. Verbindungen schließen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen aus und fördern elitäre Strukturen. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindungen und Burschenschaften aus der Liste der Hochschulgruppen streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Informationen bereitstellen und kritische Veranstaltungen zum Thema Verbindungen organisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Koalition mit Listen, die Mitglieder in Burschenschaften haben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Inklusion</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht alleine lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützungen und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Geflüchtete an den Hochschulen und für Menschen mit Behinderung. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich Gebärdensprachkurse in der Uni verankern und das Studi-Kids-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen Eltern-Kind-Räume in denen sie sich zurückziehen können. Die Universität und ihre Gebäude müssen barrierefrei sein, damit auch Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Studium teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine verstärkte Einbindung des Referats für Finanziell und Kulturell benachteiligte Studierende (FiKuS) und des Referats für chronisch Kranke und Behinderte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Barrierefreiheit in allen universitären Einrichtungen und Gebäuden und in Gebäuden des Studierendenwerks</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Diskriminierungen bekämpfen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Studierende werden tagtäglich diskriminiert, sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen oder Diskriminierungen durch Höhergestellte. Besonders bei negativen Erfahrungen in denen ein Machtgefälle besteht, ist es für die Opfer schwierig, sich zu wehren. Wir fordern einen anonymen Briefkasten, um ihnen eine Stimme zu geben. Durch eine Auswertung werden diskriminierende Strukturen an der Universität quantifizierbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diskriminierung von Frauen* spiegelt sich in den universitären Karrierechancen wider. Je weiter die Karriere voranschreitet, desto stärker nimmt der Frauen*-Anteil ab. So sind unter Professor*innen nur 22% Frauen* vertreten. Um dies zu ändern, brauchen wir eine verbindliche Quote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster studieren 54% Frauen*, doch in universitären und studentischen Gremien sind diese nicht gleichberechtigt vertreten. Wir möchten, dass an der Uni Frauen* und Männer* gleichberechtigt in Gremien vertreten sind und die gleichen Möglichkeiten haben, sich beteiligen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- anonyme Meldestelle bei Diskriminierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Quotierung universitärer und studentischer Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindliche Frauen*quote bei der Besetzung von Professuren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsfolien, -unterlagen und Studienarbeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Rassismus und Antisemitismus bekämpfen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verbreitet und nimmt weiter zu. Und auch die Universität als Teil der Gesellschaft ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern! Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür sensibilisieren und niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Auch 73 Jahre nach Auschwitz ist Antisemitismus immer noch ein Problem in der Gesellschaft und leider auch im akademischen Bereich. Unser Anspruch ist es, dass in Verschwörungstheorien versteckter Antisemitismus und Israelfeindlichkeit an der Universiät keinen Platz haben. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung. Auch stellen wir uns klar gegen Wissenschafts- und Kulturboykottaufrufe gegenüber Israel. Wir lehnen jede Unterstützung der antisemitischen &quot;Boycott, Divest, Sanction&quot;-Bewegung ab. Auch eine Zusammenarbeit mit allen anderen menschenfeindlichen Organisationen lehnen wir ab. Im Zuge unserer Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch eine Umbenennung der Universität, da Wilhelm der II. für den Völkermord an den Herero und Nama, chauvinistische Kriegstreiberei und Antisemitismus steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für rassistische Diskriminierungen sensibilisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Gelder und Räume für die BDS-Bewegung und alle anderen menschenfeindlichen Organisationen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni umbenennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:59:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Diversity &amp; Queerfeminismus</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4935</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4935</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus an der Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben. Menschen, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen, stoßen jedoch oftmals auf Barrieren - vom Gang zur Toilette bis zum Geschlechtseintrag bei der Immatrikulation oder dem Semesterticket. Um die Uni zu einem diskriminierungssfreien Ort zu machen, müssen diese Barrieren abgebaut werden! Das Frauenreferat, das Lesbenreferat (Interessenvertretung lesbischer, bi- und transsexueller Studentinnen) sowie das Schwulenreferat sind dafür als Interessenvertretung unverzichtbar und leisten wertvolle Arbeit. Wir unterstützen die autonomen Referate und möchten, dass diese in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben. Wir schaffen eine Plattform für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. So möchten wir queerfeministische Themen leichter zugänglich machen und sichere Räume für Diskurse schaffen. Die Vernetzung feministisch aktiver Gruppen ist uns wichtig, um so die Chancen für feministisches Engagement zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unisex Toiletten in allen Unigebäuden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streichung der Geschlechterzugehörigkeit vom Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwillige Angabe der Geschlechterzugehörigkeit auf allen universitären Formularen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uniweites Diversity-Konzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhaltung und Unterstützung der autonomen Referate</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vernetzung (queer)feministischer Gruppen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus in der Lehre</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen* sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. Darüber hinaus werden frauenfeindliche Inhalte immernoch reproduziert. So können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Medizinstudierende erlernen ein einseitiges Bild vom Mann als Normpatienten. Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepresentiert und finden als vermeintlich weibliche* Themen zu wenig Beachtung. An der Universität wünschen wir uns ein aufgeschlossenes Umfeld, in dem strukturelle Probleme angegangen und nicht ins Private (Weibliche) verdrängt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen es als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftabbruches verfügen, sich darüber informieren können und dafür zuverlässige, zugängliche Quellen finden. Diese Möglichkeit muss durch offene und sensibilisierte Lehre sowie Forschung geschaffen werden. Ein Informationsverbot, wie es zur Zeit mit § 219a StGB besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen. Generell bekennen wir uns auch zur Abschaffung auch von § 218 und § 219 StGB.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- kritische Evaluation der Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in die Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Einbeziehung von Frauen* in Forschung und Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Verbindungen und Burschenschaften</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab! Immer wieder werben diese Gruppen zum Beispiel mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbunden Konsequenzen. Verbindungen schließen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen aus und fördern elitäre Strukturen. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindungen und Burschenschaften aus der Liste der Hochschulgruppen streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Informationen bereitstellen und kritische Veranstaltungen zum Thema Verbindungen organisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Koalition mit Listen, die Mitglieder in Burschenschaften haben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Inklusion</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht alleine lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützungen und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Geflüchtete an den Hochschulen und für Menschen mit Behinderung. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich Gebärdensprachkurse in der Uni verankern und das Studi-Kids-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen Eltern-Kind-Räume in denen sie sich zurückziehen können. Die Universität und ihre Gebäude müssen barrierefrei sein, damit auch Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Studium teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine verstärkte Einbindung des Referats für Finanziell und Kulturell benachteiligte Studierende (FiKuS) und des Referats für chronisch Kranke und Behinderte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Barrierefreiheit in allen universitären Einrichtungen und Gebäuden und in Gebäuden des Studierendenwerks</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Diskriminierungen bekämpfen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Studierende werden tagtäglich diskriminiert, sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen oder Diskriminierungen durch Höhergestellte. Besonders bei negativen Erfahrungen in denen ein Machtgefälle besteht, ist es für die Opfer schwierig, sich zu wehren. Wir fordern einen anonymen Briefkasten, um ihnen eine Stimme zu geben. Durch eine Auswertung werden diskriminierende Strukturen an der Universität quantifizierbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diskriminierung von Frauen* spiegelt sich in den universitären Karrierechancen wider. Je weiter die Karriere voranschreitet, desto stärker nimmt der Frauen*-Anteil ab. So sind unter Professor*innen nur 22% Frauen* vertreten. Um dies zu ändern, brauchen wir eine verbindliche Quote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster studieren 54% Frauen*, doch in universitären und studentischen Gremien sind diese nicht gleichberechtigt vertreten. Wir möchten, dass an der Uni Frauen* und Männer* gleichberechtigt in Gremien vertreten sind und die gleichen Möglichkeiten haben, sich beteiligen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- anonyme Meldestelle bei Diskriminierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Quotierung universitärer und studentischer Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindliche Frauen*quote bei der Besetzung von Professuren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsfolien, -unterlagen und Studienarbeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Rassismus und Antisemitismus bekämpfen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verrbeitet und nimmt weiter zu. Und auch die Universität als Teil der Gesellschaft ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern! Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür sensibilisieren und niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Auch 73 Jahre nach Auschwitz ist Antisemitismus immer noch ein Problem in der Gesellschaft und leider auch im akademischen Bereich. Unser Anspruch ist es, dass in Verschwörungstheorien versteckter Antisemitismus und Israelfeindlichkeit an der Universiät keinen Platz haben. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung. Auch stellen wir uns klar gegen Wissenschafts- und Kulturboykottaufrufe gegenüber Israel. Wir lehnen jede Unterstützung der antisemitischen &quot;Boycott, Divest, Sanction&quot;-Bewegung ab. Auch eine Zusammenarbeit mit allen anderen menschenfeindlichen Organisationen lehnen wir ab. Im Zuge unserer Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch eine Umbenennung der Universität, da Wilhelm der II. für den Völkermord an den Herero und Nama, chauvinistische Kriegstreiberei und Antisemitismus steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für rassistische Diskriminierungen sensibilisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Gelder und Räume für die BDS-Bewegung und alle anderen menschenfeindlichen Organisationen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni umbenennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:58:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Diversity &amp; Queerfeminismus</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4934</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4934</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus an der Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben. Menschen, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen, stoßen jedoch oftmals auf Barrieren - vom Gang zur Toilette bis zum Geschlechtseintrag bei der Immatrikulation oder dem Semesterticket. Um die Uni zu einem diskriminierungssfreien Ort zu machen, müssen diese Barrieren abgebaut werden! Das Frauenreferat, das Lesbenreferat (Interessenvertretung lesbischer, bi- und transsexueller Studentinnen) sowie das Schwulenreferat sind dafür als Interessenvertretung unverzichtbar und leisten wertvolle Arbeit. Wir unterstützen die autonomen Referate und möchten, dass diese in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben. Wir schaffen eine Plattform für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. So möchten wir queerfeministische Themen leichter zugänglich machen und sichere Räume für Diskurse schaffen. Die Vernetzung feministisch aktiver Gruppen ist uns wichtig, um so die Chancen für feministisches Engagement zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unisex Toiletten in allen Unigebäuden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Streichung der Geschlechterzugehörigkeit vom Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Freiwillige Angabe der Geschlechterzugehörigkeit auf allen universitären Formularen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uniweites Diversity-Konzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhaltung und Unterstützung der autonomen Referate</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vernetzung (queer)feministischer Gruppen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Queerfeminismus in der Lehre</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen* sind in der Lehre deutlich unterrepräsentiert. Darüber hinaus werden frauenfeindliche Inhalte immernoch reproduziert. So können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Medizinstudierende erlernen ein einseitiges Bild vom Mann als Normpatienten. Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepresentiert und finden als vermeintlich weibliche* Themen zu wenig Beachtung. An der Universität wünschen wir uns ein aufgeschlossenes Umfeld, in dem strukturelle Probleme angegangen und nicht ins Private (Weibliche) verdrängt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen es als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftabbruches verfügen, sich darüber informieren können und dafür zuverlässige, zugängliche Quellen finden. Diese Möglichkeit muss durch offene und sensibilisierte Lehre sowie Forschung geschaffen werden. Ein Informationsverbot, wie es zur Zeit mit § 219a StGB besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen. Generell bekennen wir uns auch zur Abschaffung auch von § 218 und § 219 StGB.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- kritische Evaluation der Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in die Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Einbeziehung vonFrauen* in Forschung und Lehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Verbindungen und Burschenschaften</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab! Immer wieder werben diese Gruppen zum Beispiel mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbunden Konsequenzen. Verbindungen schließen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen aus und fördern elitäre Strukturen. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindungen und Burschenschaften aus der Liste der Hochschulgruppen streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Informationen bereitstellen und kritische Veranstaltungen zum Thema Verbindungen organisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Koalition mit Listen, die Mitglieder in Burschenschaften haben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Inklusion</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht alleine lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützungen und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Geflüchtete an den Hochschulen und für Menschen mit Behinderung. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich Gebärdensprachkurse in der Uni verankern und das Studi-Kids-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen Eltern-Kind-Räume in denen sie sich zurückziehen können. Die Universität und ihre Gebäude müssen barrierefrei sein, damit auch Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Studium teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine verstärkte Einbindung des Referats für Finanziell und Kulturell benachteiligte Studierende (FiKuS) und des Referats für chronisch Kranke und Behinderte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Möglichkeit zum Teilzeitstudium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Barrierefreiheit in allen universitären Einrichtungen und Gebäuden und in Gebäuden des Studierendenwerks</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Diskriminierungen bekämpfen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Studierende werden tagtäglich diskriminiert, sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen oder Diskriminierungen durch Höhergestellte. Besonders bei negativen Erfahrungen in denen ein Machtgefälle besteht, ist es für die Opfer schwierig, sich zu wehren. Wir fordern einen anonymen Briefkasten, um ihnen eine Stimme zu geben. Durch eine Auswertung werden diskriminierende Strukturen an der Universität quantifizierbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diskriminierung von Frauen* spiegelt sich in den universitären Karrierechancen wider. Je weiter die Karriere voranschreitet, desto stärker nimmt der Frauen*-Anteil ab. So sind unter Professor*innen nur 22% Frauen* vertreten. Um dies zu ändern, brauchen wir eine verbindliche Quote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster studieren 54% Frauen*, doch in universitären und studentischen Gremien sind diese nicht gleichberechtigt vertreten. Wir möchten, dass an der Uni Frauen* und Männer* gleichberechtigt in Gremien vertreten sind und die gleichen Möglichkeiten haben, sich beteiligen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- anonyme Meldestelle bei Diskriminierungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Quotierung universitärer und studentischer Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbindliche Frauen*quote bei der Besetzung von Professuren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsfolien, -unterlagen und Studienarbeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Rassismus und Antisemitismus bekämpfen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verrbeitet und nimmt weiter zu. Und auch die Universität als Teil der Gesellschaft ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern! Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür sensibilisieren und niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Auch 73 Jahre nach Auschwitz ist Antisemitismus immer noch ein Problem in der Gesellschaft und leider auch im akademischen Bereich. Unser Anspruch ist es, dass in Verschwörungstheorien versteckter Antisemitismus und Israelfeindlichkeit an der Universiät keinen Platz haben. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung. Auch stellen wir uns klar gegen Wissenschafts- und Kulturboykottaufrufe gegenüber Israel. Wir lehnen jede Unterstützung der antisemitischen &quot;Boycott, Divest, Sanction&quot;-Bewegung ab. Auch eine Zusammenarbeit mit allen anderen menschenfeindlichen Organisationen lehnen wir ab. Im Zuge unserer Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch eine Umbenennung der Universität, da Wilhelm der II. für den Völkermord an den Herero und Nama, chauvinistische Kriegstreiberei und Antisemitismus steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für rassistische Diskriminierungen sensibilisieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Gelder und Räume für die BDS-Bewegung und alle anderen menschenfeindlichen Organisationen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni umbenennen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:57:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Nachhaltigkeit und Digitalisierung</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4933</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4933</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Neben einer Versorgung der Universität mit 100% Ökostrom möchten wir auch durch die Ausrüstung geeigneter Uni-Dächer mit Photovoltaik-Anlagen die Energiewende vor Ort voranbringen. Außerdem sollen die Uni und das Studierendenwerk in ihren Abläufen den Papierverbrauch minimieren und ein integriertes Müllvermeidungskonzept entwickeln. Damit dies an der Uni koordiniert geschehen kann, soll eine Stabsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet werden. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zentrale Stabsstelle für Nachhaltigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Photovoltaik auf Unidächern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Minimierung des Papierverbrauchs</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige</span><span class="underline"> Mensa</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Auszeichnung der Inhaltsstoffe essentiell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau undHaltung nutzen. In den Bistros fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, allerdings dürfen niedrigere Preise keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben. Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser. Wir möchten eine sozial verträgliche, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Dazu gehören auch institutsnahe Angebote; die Schließung des Bistros &quot;Durchblick&quot; in der Fliednerstraße und der veganen Mensa &quot;Kratzers&quot; gehen dabei in die völlig falsche Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass möglich schnell eine neue Lösung umgesetzt wird. Wir haben &quot;Keep Cups&quot; in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Auch wollen wir mehr faire, nachhaltige und gesunde Auswahl in den Snackautomaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- gesündere und vielfältigere Auswahl in Automaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- faire Arbeitsbedingungen für Angestellte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Leezenliebe </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, möchte CampusGrün Fahrradpumpen an allen Instituten installieren. Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden. Ein Verleih von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen. Das morgendliche Chaos bei der Parkplatzsuche ist allen Studierenden bekannt. CampusGrün fordert die Universität auf, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fahrradpumpen an allen Instituten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau von Fahrradservicepunkten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lastenfahrradverleih<br>
- Ausbau von Fahrradstellplätzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- universitäres Fahrradkonzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist das Thema der Zukunft. Entsprechend sollte gerade die Universität als Ort der Innovation in diesem Bereich vorangehen – das ist aber nicht der Fall. Oft ist die Lehre noch im letzten Jahrhundert hängengeblieben. CampusGrün fordert deshalb sowohl die technischen Möglichkeiten für neue Lehrformen zu schaffen, als auch Lehrende darin zu schulen. Auch auf der Service-Seite muss noch vieles besser werden: Wichtige digitale Angebote der Uni müssen in einem schnell erreichbaren und zeitgemäßen Design gebündelt werden. Der AStA hat hier unter CampusGrün erste Schritte unternommen und digitalisiert viele seiner Angebote. Internet muss auch an anderen Lernorten als den Universitätsgebäuden zur Verfügung stehen. Bei alldem gilt es, den Datenschutz zu beachten, denn Datenschutz ist kein Selbstzweck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- E-Lectures ausbauen und mehr Hörsäle dafür ausstatten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vorlesungen zusammen mit dem Präsentationsverlauf als Podcast hochladen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Modernes und zeitgemäßes Campussystem einführen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bündelung wichtiger Services der Universität online und in einer App</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mobiloptimiertes Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neue digitale Lern- und Lehrformen fördern sowie Weiterbildungsangebote zur Verfügung stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorhaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni-WLAN in der ganzen Innenstadt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:57:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Not my Hochschulgesetz</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4932</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4932</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwarz-gelbe Landesregierung plant die Rechte der Studierenden massiv zu beschneiden. Sie will mehr Anwesenheitspflichten, verbindliche Studienverlaufspläne und die Einschränkung der studentischen Mitbestimmung in universitären Gremien ermöglichen. Im gleichen Zug lässt sie Kriegsforschung zu und schafft die Vertretung der studentischen Hilfskräfte (SHKs) ab. Wir kämpfen gegen das geplante Studierendengängelungsgesetz!<br>Darüber hinaus kämpfen wir gegen die angekündigten Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern. Diese Studiengebühren sind populistisch, ausländer*innen- und bildungsfeindlich. Bildung muss kostenfrei zugänglich sein. Wir fordern mehr Mitbestimmung an der Uni und ein selbstbestimmtes Studium! Dazu setzen wir uns für die Digitalisierung der Lehre statt Anwesenheitspflichten und für mehr Wahlmöglichkeiten im Studienverlauf ein. Außerdem fordern wir eine echte Viertelparität im Senat der Universität sowie ein studentisches Prorektorat. Zusätzlich setzen wir uns für eine Abschaffung des Hochschulrates in seiner heutigen, undemokratischen und intransparenten Form ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Digitalisierung der Lehre statt Anwesenheitspflichten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein selbstbestimmteres Studium für alle Studierenden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kampf gegen ausländer*innenfeindliche Studiengebühren und das Studierendengängelungsgesetz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Mitbestimmung: echte Viertelparität im Senat, ein studentisches Prorektorat</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:56:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Einleitung</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Einleitung-36535</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/Einleitung-36535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün setzt sich für eine nachhaltige und weltoffene Universität ein. Wir kämpfen für mehr Mitbestimmung an der Uni und ein selbstbestimmtes Studium. Die schwarz-gelbe Landesregierung untergräbt diese Ziele momentan in allen Bereichen. Dagegen stellen wir uns entschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An der Uni Münster hat CampusGrün in den letzten Jahren im AStA und anderen Gremien bereits viel erreicht. Die Mensen haben ihr vegetarisches und veganes Angebot spürbar erweitert und auch regionale und biologische Produkte eingeführt. Die Uni hat ihre Gelder aus fossilen Energieträgern abgezogen und es gibt ein Kultursemesterticket, durch das Studierende beispielsweise kostenlos ins Theater gehen können. Auch ein Tierschutzleitbild haben wir mit der Uni erarbeitet und auf unsere Initiative hin hat sich unsere Uni gegen Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern positioniert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochschulpolitik kann viel bewegen! Wir haben noch viele Ideen zur Gestaltung unserer Uni, die wir dir hier vorstellen möchten. Wir würden uns über dein Vertrauen freuen, um diese in der nächsten Legislatur in Angriff nehmen zu können oder weiter voranzutreiben. Noch mehr freuen wir uns, wenn du Lust bekommst, <strong>unsere Uni mit uns zusammen zu gestalten</strong>!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:56:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4930</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4930</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und des Wegfalls der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden.<br>
Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierenden einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!<br><br>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:55:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4929</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4929</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und des Wegfalls der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden. Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierenden einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!<br><br>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:55:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4928</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4928</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und des Wegfalls der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden. Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierenden einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:54:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4927</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4927</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und des Wegfalls der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden. Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierende einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:54:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4926</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4926</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und dem Wegfall der von der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden. Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierende einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:53:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4925</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4925</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Finanzierung des Studiums</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenden Reform des BAföG. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch muss die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn: Studieren darf keine Frage des Geldes sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zugangserleichterungen zum BAföG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Breiten- statt Spitzenförderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Wohnen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die schwierige Wohnraumsituation in Münster wird sich aufgrund der Sanierung von Wohnheimen des Studierendenwerks und dem Wegfall der von der vom Bund angemieteten Wohneinheiten in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CampusGrün fordert vom Land NRW höhere Zuschüsse für das Studierendenwerk, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Weiterhin fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk, damit der Wohnraummangel koordiniert und langfristig behoben wird. Beim Kauf von Flächen und Häusern durch die Universität soll verstärkt auf Mischnutzungen von Uni-Arealen geachtet werden. Der gemeinsame Erwerb von Flächen durch Universität und Studierendenwerk soll ermöglicht werden. Die Internationalisierung ist ein großes Anliegen der Uni Münster, doch internationale Studierende haben enorme Probleme Wohnungen zu finden. Dafür wollen wir eine neue Wohnbörse für Internationals starten, die zwischen Studierenden aus Münster und dem Ausland vermittelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Höhere Förderung durch das Land statt höhere Sozialbeiträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Koordinierte und langfristige Zusammenarbeit von Stadt, Universität und Studierendenwerk</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wohnsituation der Internationals verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Master</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität Münster bietet nicht für alle Studierende einen Masterplatz an, die sich darauf bewerben. Viele müssen die Universität wechseln oder finden keinen geeigneten Master. Im Zuge des doppelten Abiturjahrgangs wurden in NRW durch den Hochschulpakt viele Bachelorplätze geschaffen. Über eine Ausweitung der Masterplätze ist nicht angemessen nachgedacht worden. Die Situation erhöht den Druck auf die Studierenden von Anfang an und schränkt die Möglichkeit zum sozialen Engagement ein. Wir möchten, dass jede*r nach dem Bachelor das Studium im Master fortsetzen kann. Wir streben die Einführung eines rechtsverbindlichen Anspruches an. In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir grundsätzlich für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor-Absolvent*innen anderer Unis beenden. Wir fordern ein ausreichend großes Angebot an Masterkapazitäten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehr Masterplätze!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Rechtsanspruch auf einen Masterplatz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:53:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Nachhaltigkeit und Digitalisierung</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4924</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4924</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Neben einer Versorgung der Universität mit 100% Ökostrom möchten wir auch durch die Ausrüstung geeigneter Uni-Dächer mit Photovoltaik-Anlagen die Energiewende vor Ort voranbringen. Außerdem sollen die Uni und das Studierendenwerk in ihren Abläufen den Papierverbrauch minimieren und ein integriertes Müllvermeidungskonzept entwickeln. Damit dies an der Uni koordiniert geschehen kann, soll eine Stabsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet werden. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zentrale Stabsstelle für Nachhaltigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Photovoltaik auf Unidächern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Minimierung des Papierverbrauchs</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige</span><span class="underline"> Mensa</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Auszeichnung der Inhaltsstoffe essentiell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau undHaltung nutzen. In den Bistros fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, allerdings dürfen niedrigere Preise keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben. Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser. Wir möchten eine sozial verträgliche, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Dazu gehören auch institutsnahe Angebote; die Schließung des Bistros &quot;Durchblick&quot; in der Fliednerstraße und der veganen Mensa &quot;Kratzers&quot; gehen dabei in die völlig falsche Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass möglich schnell eine neue Lösung umgesetzt wird. Wir haben &quot;Keep Cups&quot; in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Auch wollen wir mehr faire, nachhaltige und gesunde Auswahl in den Snackautomaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- gesündere und vielfältigere Auswahl in Automaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- faire Arbeitsbedingungen für Angestellte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Leezenliebe </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, möchte CampusGrün Fahrradpumpen an allen Instituten installieren. Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden. Ein Verleih von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen. Das morgendliche Chaos bei der Parkplatzsuche ist allen Studis bekannt. CampusGrün fordert die Universität auf, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fahrradpumpen an allen Instituten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau von Fahrradservicepunkten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lastenfahrradverleih<br>
- Ausbau von Fahrradstellplätzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- universitäres Fahrradkonzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist das Thema der Zukunft. Entsprechend sollte gerade die Universität als Ort der Innovation in diesem Bereich vorangehen – das ist aber nicht der Fall. Oft ist die Lehre noch im letzten Jahrhundert hängengeblieben. CampusGrün fordert deshalb sowohl die technischen Möglichkeiten für neue Lehrformen zu schaffen, als auch Lehrende darin zu schulen. Auch auf der Service-Seite muss noch vieles besser werden: Wichtige digitale Angebote der Uni müssen in einem schnell erreichbaren und zeitgemäßen Design gebündelt werden. Der AStA hat hier unter CampusGrün erste Schritte unternommen und digitalisiert viele seiner Angebote. Internet muss auch an anderen Lernorten als den Universitätsgebäuden zur Verfügung stehen. Bei alldem gilt es, den Datenschutz zu beachten, denn Datenschutz ist kein Selbstzweck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- E-Lectures ausbauen und mehr Hörsäle dafür ausstatten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vorlesungen zusammen mit dem Präsentationsverlauf als Podcast hochladen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Modernes und zeitgemäßes Campussystem einführen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bündelung wichtiger Services der Universität online und in einer App</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mobiloptimiertes Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neue digitale Lern- und Lehrformen fördern sowie Weiterbildungsangebote zur Verfügung stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorhaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni-WLAN in der ganzen Innenstadt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:51:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Nachhaltigkeit und Digitalisierung</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4923</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4923</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Neben einer Versorgung der Universität mit 100% Ökostrom möchten wir auch durch die Ausrüstung geeigneter Uni-Dächer mit Photovoltaik-Anlagen die Energiewende vor Ort voranbringen. Außerdem sollen die Uni und das Studierendenwerk in ihren Abläufen den Papierverbrauch minimieren und ein integriertes Müllvermeidungskonzept entwickeln. Damit dies an der Uni koordiniert geschehen kann, soll eine Stabsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet werden. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zentrale Stabsstelle für Nachhaltigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Photovoltaik auf Unidächern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Minimierung des Papierverbrauchs</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige</span><span class="underline"> Mensa</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Auszeichnung der Inhaltsstoffe essentiell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau undHaltung nutzen. In den Bistros fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, allerdings dürfen niedrigere Preise keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben. Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser. Wir möchten eine sozial verträgliche, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Dazu gehören auch institutsnahe Angebote; die Schließung des Bistros &quot;Durchblick&quot; in der Fliednerstraße und der veganen Mensa &quot;Kratzers&quot; gehen dabei in die völlig falsche Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass möglich schnell eine neue Lösung umgesetzt wird. Wir haben &quot;Keep Cups&quot; in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Auch wollen wir mehr faire, nachhaltige und gesunde Auswahl in den Snackautomaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- gesündere und vielfältigere Auswahl in Automaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- faire Arbeitsbedingungen für Angestellte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Leezenliebe </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, möchte CampusGrün Fahrradpumpen an allen Instituten installieren. Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden. Ein Verleih von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen. Das morgendliche Chaos bei der Parkplatzsuche ist allen Studis bekannt. CampusGrün fordert die Universität auf, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fahrradpumpen an allen Instituten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau von Fahrradservicepunkten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lastenfahrradverleih<br>
- Ausbau von Fahrradstellplätzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- universitäres Fahrradkonzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist das Thema der Zukunft. Entsprechend sollte gerade die Universität als Ort der Innovation in diesem Bereich vorangehen – das ist aber nicht der Fall. Oft ist die Lehre noch im letzten Jahrhundert hängengeblieben. CampusGrün fordert deshalb sowohl die technischen Möglichkeiten für neue Lehrformen zu schaffen, als auch Lehrende darin zu schulen. Auch auf der Service-Seite muss noch vieles besser werden: Wichtige digitale Angebote der Uni müssen in einem schnell erreichbaren und zeitgemäßen Design gebündelt werden. Der AStA hat hier unter CampusGrün erste Schritte unternommen und digitalisiert viele seiner Angebote. Internet muss auch an anderen Lernorten als den Universitätsgebäuden zur Verfügung stehen. Bei alldem gilt es, den Datenschutz zu beachten, denn Datenschutz ist kein Selbstzweck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- E-Lectures ausbauen und mehr Hörsäle dafür ausstatten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vorlesungen zusammen mit dem Präsentationsverlauf als Podcast hochladen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Modernes und zeitgemäßes Campussystem einführen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bündelung wichtiger Services der Universität online und in einer App</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mobiloptimiertes Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neue digitale Lern- und Lehrformen fördern sowie Weiterbildungsangebotezur Verfügung stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorhaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni-WLAN in der ganzen Innenstadt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:50:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Nachhaltigkeit und Digitalisierung</title>
                        <link>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4922</link>
                        <author>Schreibgruppe (beschlossen am: 14.04.2018)</author>
                        <guid>https://cgmswahl18.antragsgruen.de/cgmswahl18/motion/4922</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige Uni</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Neben einer Versorgung der Universität mit 100% Ökostrom möchten wir auch durch die Ausrüstung geeigneter Uni-Dächer mit Photovoltaik-Anlagen die Energiewende vor Ort voranbringen. Außerdem sollen die Uni und das Studierendenwerk in ihren Abläufen den Papierverbrauch minimieren und ein integriertes Müllvermeidungskonzept entwickeln. Damit dies an der Uni koordiniert geschehen kann, soll eine Stabsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet werden. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zentrale Stabsstelle für Nachhaltigkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Photovoltaik auf Unidächern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Minimierung des Papierverbrauchs</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachhaltige</span><span class="underline"> Mensa</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Auszeichnung der Inhaltsstoffe essentiell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau undHaltung nutzen. In den Bistros fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, allerdings dürfen niedrigere Preise keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben. Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser. Wir möchten eine sozial verträgliche, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Dazu gehören auch institutsnahe Angebote; die Schließung des Bistros &quot;Durchblick&quot; in der Fliednerstraße und der veganen Mensa &quot;Kratzers&quot; gehen dabei in die völlig falsche Richtung. Wir setzen uns dafür ein, dass möglich schnell eine neue Lösung umgesetzt wird. Wir haben &quot;Keep Cups&quot; in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Auch wollen wir mehr faire, nachhaltige und gesunde Auswahl in den Snackautomaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- gesündere und vielfältigere Auswahl in Automaten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- faire Arbeitsbedingungen für Angestellte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Leezenliebe </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, möchte CampusGrün Fahrradpumpen an allen Instituten installieren. Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden. Ein Verleih von Lastenfahrrädern und Fahrradanhängern soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen. Das morgendliche Chaos bei der Parkplatzsuche ist allen Studis bekannt. CampusGrün fordert die Universität auf, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fahrradpumpen an allen Instituten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau von Fahrradservicepunkten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Lastenfahrradverleih<br>
- Ausbau von Fahrradstellplätzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- universitäres Fahrradkonzept</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Digitalisierung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist das Thema der Zukunft. Entsprechend sollte gerade die Universität als Ort der Innovation in diesem Bereich vorangehen – das ist aber nicht der Fall. Oft ist die Lehre noch im letzten Jahrhundert hängengeblieben. CampusGrün fordert deshalb sowohl, die technischen Möglichkeiten für neue Lehrformen zu schaffen, als auch Lehrende darin zu schulen. Auch auf der Service-Seite muss noch vieles besser werden: Wichtige digitale Angebote der Uni müssen in einem schnell erreichbaren und zeitgemäßen Design gebündelt werden. Der AStA hat hier unter CampusGrün erste Schritte unternommen und digitalisiert viele seiner Angebote. Internet muss auch an anderen Lernorten als den Universitätsgebäuden zur Verfügung stehen. Bei alldem gilt es, den Datenschutz zu beachten, denn Datenschutz ist kein Selbstzweck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Ziele:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- E-Lectures ausbauen und mehr Hörsäle dafür ausstatten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Vorlesungen zusammen mit dem Präsentationsverlauf als Podcast hochladen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Modernes und zeitgemäßes Campussystem einführen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bündelung wichtiger Services der Universität online und in einer App</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mobiloptimiertes Semesterticket</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Neue digitale Lern- und Lehrformen fördern sowie Weiterbildungsangebotezur Verfügung stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorhaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Uni-WLAN in der ganzen Innenstadt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:50:29 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>